Vakuumbett
Noch relativ neu auf dem Fetischmarkt, und schon ein absolutes Muss für alle Bondage- und Latexfans: das Vakuumbett. Ein Vakuumbett besteht üblicherweise aus zwei tiefschwarzen Latexlaken, einem 1 Meter x 2 Meter großen Rahmen und besticht durch einfache Handhabung und intensivstes, multipliziertes Lustempfinden. Durch einen Reißverschluss gelangt man in den Zwischenraum des Bettes. Sobald alle Luft zwischen Körper und Latex durch Unterdruck herausgezogen wurde, ist der Bottom (Sklave) völlig bewegungsunfähig und seinem Herren bedingungslos ausgeliefert. Die Laken, die sich wie eine zweite Haut dem Körper anpassen, führen zu besonderer Sensibilität jeglicher Berührung von außen.
Besonderes Highlight dieser neuartigen Erfindung ist die kleine, dehnbare Öffnung im Genitalbereich, über die der Eingeschlossene vielseitig stimuliert und penetriert werden kann.
Die Luftzufuhr im Vakuumbett wird durch eine Atemmaske bzw. ein Luftschlauch gesichert.
Durch den enormen Druck auf den Körper, der bei dieser Art von Bondage, Fixierung entsteht, kann der Bottom nur wenige Minuten in der Latexhaut gefangen sein, doch jede dieser Minuten wird definitiv von ungeheurem Lustempfinden beim aktiven und passiven Part begleitet.
Vorsicht: Ein Vakuumbett ist nichts für Anfänger oder „Spieler“, sondern nur für erfahrene Fetischisten.
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