Fesseln & Peitschen

Eines vorweg: Auch wenn hier die etwas extremere Art beschrieben ist: Fesseln, Peitschen und Co. eignen sich auch hervorragend für sanftere Spielereien, die nicht gleich zwanghaft mit Schmerz und Pein verbunden sein brauchen. Denn für viele ist weniger mehr!

Peitschen:

Lederpeitschen, Bullenpeitschen, Gerten, Lederklatschen – all diese Modelle erfüllen verschiedene Empfindsamkeiten und doch immer den einen besonderen Zweck: den Unterworfenen in die Schranken zu weisen und ihm zu zeigen, wer das Sagen und die Führung hat.

Lederpeitschen eignen sich, wenn sichtbare Striemen erwünscht sind. Hier machen die vierkantigen Stränge feine Linien, mit denen sich schöne Muster auf die Haut der Unterwürfigen zeichnen lassen, während runde Stränge zu breiten Striemen führen.

Bullenpeitschen sind lang und dünn zum Umschlingen der Beute. Diese machen das bekannte, pfeifende Geräusch, das jeden Untergebenen aufstöhnen lässt, bevor der Lederriemen ihn trifft.

Gerten machen auch den widerspenstigsten „Sklaven“ gefügig. Gerten werden mit kurzen und harten Schlägen eingesetzt, die lange ihre Wirkung halten. Besonders reizvoll sind Gerten mit Motiven – wie zum Beispiel Blumen oder Herzen. So kann man seinen Knechten die Zeichen wie einer Kuh in die Haut brennen.

Lederklatschen verursachen eine schnelle Rötung der Haut auf großen Flächen. Will Mann oder Frau zügig das Ergebnis ihrer Züchtigung sehen, sind Lederklatschen ideal. Modelle mit erhaben gearbeiteten Buchstaben schreiben den Widerspenstigsten auf die Haut, was die Herrschaft von ihnen hält: Der Kreativität und der Schmerzenslust sind keine Grenzen gesetzt.

Anfänger in diesem Bereich sollten zu Kunstlederpeitschen greifen. Sie sind um einiges weicher, als die Lederpeitschen und eignen sich hervorragend auch zur Züchtigung im Intimbereich. Viele Modelle haben als Griff einen Dildo, der sich nach den Schlägen ohne langes Zögern einführen lässt.

Fesseln:

Manch gar zu aufmüpfiges Wesen ist nur durch Fesseln zu bändigen. Für die Ruhigstellung von Händen und Füßen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Damit die Brust schön hervorsteht, nimmt Mann oder Frau Handschellen, Lederriemen mit einer Kette verbunden, oder Synthetikfesseln, und fixiert die Hände auf dem Rücken.

Die meisten Fesseln sind mit dem Ring der O ?!! ausgestattet, sodass man direkt an den Handfesseln auch die Fußfesseln befestigen kann. Ein gut verpacktes menschliches Paket ist entstanden, das wehrlos über sich ergehen lassen muss, was das Herz des Herren, der Herrin begehrt. Will dieses Paket nun die Beine nicht so weit spreizen, wie gewünscht, bietet sich eine Spreizstange an, die mit den Fußfesseln verbunden wird.

Eine weitere Möglichkeit ist die Fesselung von Opfern an einen Gegenstand wie Bett, Bock, Tisch, Stuhl, oder Kreuz. Hier muss man entscheiden, ob man die Vorder- oder Rückseite des Opfers bearbeiten will. Ein Stuhl ist sehr gut geeignet, um Partner oder Partnerin mit gespreizten Beinen an den Stuhlbeinen festzubinden. Der Oberkörper wird mit einem Seil an der Stuhllehne fixiert – vorzugsweise um den Hals und bei einer Dame gern auch so fest um die Brüste, dass diese in einem Arbeitsgang abgebunden sind. Das macht die Brüste prall und die Nippel hochempfindlich. Vorsichtshalber fesselt man die Arme hinter der Stuhllehne, damit ein Lösen der Fesseln ausgeschlossen wird.

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