Prostituierte arbeiten ohne Gummi und zu Spottpreisen

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Als Prostituierte hat man ein sehr hartes Leben. Entweder gibt man den Großteil des Geldes an seinen Zuhälter ab oder man steckt es in Drogen, um das Leben halbwegs ertragen zu können. Selbstständige Prostituierte, die ohne Zuhälter arbeiten, konnten bislang ihre eigenen Preise machen, was nun aber auch nicht mehr möglich ist. Das Geschäft läuft einfach immer miserabler.

Schuld daran sind unter anderem die so genannten „Billignutten“. Dabei handelt es sich in der Regel um russische Frauen, die ihren Körper zu Spottpreisen anbieten. Für nur fünf Euro steigen sie in den Wagen ihrer Freier und machen es sogar ohne Kondom. Das ist nicht nur rufschädigend für die Deutschen Bordsteinschwalben, sondern auch noch sehr gefährlich.

Die Männer, die direkt nach ungeschütztem Verkehr fragen, denken scheinbar kein bisschen mehr nach. Sex ohne Kondom kann viele Krankheiten mit sich bringen. Es gibt nicht nur Aids, sondern auch noch zahlreiche weitere Krankheiten, die sogar tödlich enden können. Traurigerweise scheint dies einem Teil der Männerwelt egal zu sein.
Das Schlimmste daran jedoch ist, dass es sich oftmals sogar um Familienväter handelt, die so unbedacht ihre Frau betrügen und eine Ansteckungsgefahr riskieren.
Was ist, wenn er sich ansteckt und mit seiner eigenen Frau auch noch schläft? Was wenn er nicht nur sich damit umbringt, sondern auch seine Frau. Das Kind ist dann eine Waise!

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